Die Weihnachtsmaus

Geschichten nach einem Gedicht vonJames Krüss

Die Weihnachtsmaus

 

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar

(Sogar für die Gelehrten),

Denn einmal nur im ganzen Jahr

Entdeckt man ihre Fährten.

 

MIt Fallen und mit Rattengift

Kann man die Maus nicht fangen.

Sie ist was diesen Punkt betrifft,

Noch nie ins Garn gegangen.

 

Das ganze Jahr macht diese Maus

Den Menschen keine Plage.

Doch plötzlich aus dem Loch heraus

Kriecht sie am Weihnachtstage.

 

Zum Beispiel war vom Festgebäck,

Das Mutter gut verborgen,

Mit einemmal das Beste weg

Am ersten Weihnachtsmorgen.

 

Da sagte jeder rundheraus:

Ich hab es nicht genommen!

Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,

Die über Nacht gekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so geht es weiter:  .  .  .

 

 

Doch am nächsten Tag verschwand Christians Schokolade. Max rief ganz laut: „Ich war es nicht, das war bestimmt die Weihnachtsmaus, die bei uns geschlafen hat!“

Am übernächsten Tag rief Max: „Wo sind meine Kekse?“ Da antwortete Christian: „Das war bestimmt die Weihnachtsmaus, die bei uns geschlafen hat!“

Eines Tages dachte sich die Maus: „ Mir wird es zuviel, immer beschimpfen sie mich, dabei waren es doch nur die Hasen, die immer in der Nacht aus ihrer Höhle kriechen und dann alle süßen Sachen zusammenfressen.“ Und somit beschloss die Maus, nach Afrika zu gehen.

Sie sparte um die ganzen Flüge zu bezahlen. Als sie das Geld hatte, ging sie zum Flughafen Linz. Dort ließ sie auch gleich einen Pass machen, damit sie in Afrika einreisen durfte .Dann um 13.10 Uhr startete die Maschine und die Maus war hoch oben in der Luft. Aber als sie bemerkte, dass sie Höhenangst hatte fing sie an zu weinen. Eine andere Maus fragte sie , warum sie denn so bitterlich weinte. „Weil ich Höhenangst habe“ , sagte sie. Die andere Maus litt auch unter Höhenangst und sie beschlossen, ein wenig zu schlafen. Um acht Uhr morgens landeten sie in Afrika mitten in einem Nationalpark. Dort wurden sie von allen freundlich begrüßt. Die Löwen brüllten, einfach alle Tiere begrüßten sie. Es war eine herrliche Zeit in Afrika. Aber nach fast zwei Wochen reiste die Maus wieder ab. Nun war sie am 24. Dezember wieder zuhause.

Es waren alle Mäuse glücklich, als sie die Maus wieder sahen und jeder hatte ein Geschenk für sie.

Lukas

 

 

Einmal war die Weihnachtsmaus aus ihrem Bau gekrochen.

Da hatte sie den Duft von Lebkuchen in der Nase.

Schon rannte sie in die Küche und knabberte die Lebkuchen an.

Und nach dem Fressen putzte sie sich noch die Zähne, und dann legte sie sich schlafen.

Franziska

 

 

Am nächsten Morgen ist Sina ganz entschlossen.

Sind erst die Süßigkeiten weg, ist auch die Maus verschwunden!“ Also wurden die Lebkuchen, die Kekse und auch das Marzipan gegessen und vergessen.

Ja und die liebe Weihnachtsmaus die dachte sich

und sagte laut: „ Jetzt lacht ihr nur, ihr Menschen,

doch nächstes Jahr da komm ich wieder!“

Doch bis nächstes Jahr, da dauert´ s noch!

Bis dann , wir sehn uns später!

Und wenn die Maus mal wieder kommt , dann wisst ihr was zu tun ist!

Sind erst die Süßigkeiten weg, ist auch die Maus verschwunden!“

Anna K.

 

 

Am Weihnachtsbaum brennen viele Kerzen.

Die Weihnachtsmaus nimmt Süßigkeiten.

Rattengift und Mausefallen können sie nicht aufhalten.

Und dann möchte sie nur noch mehr Kekse mit Gift.

Und dann war sie tot. Und alles war gut.

Julian

 

 

Am nächsten Morgen war auch der Kuchen der Nachbarin angeknabbert. Das gebackene Brot von Mama war weg. Anschließend war Papas Strudel weg. Morgen wird vielleicht die Maus wieder kommen und weiter fressen. Tatsächlich, am nächsten Tag nahm sie von Max das Eis.

Natalie

 

Am nächsten Tag war das Marzipan wieder da. Da riefen alle: „Das Marzipan ist wieder da!“ Noch einen Tag später waren auch die Kekse wieder da und alle riefen: „ Auch die Kekse sind wieder da!“ Dann sagte einer: „ Der Maus ist es zu viel geworden!“ Da sagte ein anderer zur Maus: „Willst du mit uns Weihnachten feiern?“

Kerstin

 

 

Da ist noch ein Beispiel für euch!

Es passierte etwas sehr, sehr Sonderbares. Es passierte nämlich jemandem, den jeder kennt, dem Weihnachtsmann. Ihm wurden die Geschenke für Haus Nummer 4 gestohlen. Ach, was für ein Schreck. Alle Geschenke waren weg. Der Weihnachtsmann kramte und suchte, bis er einen Zettel fand, auf dem stand: „Such nicht nach den Geschenken! Sie werden beim Haus Nummer 4 ankommen! Die Weihnachtsmaus.“

Der Weihnachtsmann, der dachte sich: „ Wenn da nur alles gut geht.“ Aber am Weihnachtsabend kommt die Weihnachtsmaus aus ihrem Haus und bringt Marzipan und Keksgebäck, sowie Geschenke unter den Christbaum und zieht weg. Denn jedes Jahr in ein anderes Haus, das ist das, was die Weihnachtsmaus will!

Victoria

 

 

 

Auf einmal sprang die Maus auf den Kopf des Mannes. Er schrie voller Angst. Er rannte, aber sie ließ ihn nicht los. Aber auf einmal katapultierte er die Maus vom Kopf und sie landete im Weihnachtsessen. Da Tat es dem Mann aber leid, dass er der Weihnachtsmaus wehgetan hatte. Und er beschloss, sie zu fragen, ob sie Freunde werden.

Manuel

 

 

Am nächsten Morgen war das neue Gebäck, das Mama gebacken hatte weg. Danach verschwand das schöne gebackene Brot. Der Kuchen war angeknabbert und alles war durcheinander. Die Zwei Brüder Peter und Christian waren verärgert und sahen, dass auch der Kakao weg war. Sogar die Kaffeetassen von Mama und Papa waren leer. Sie waren so wütend, dass sie die Maus verjagen wollten. Sie warteten in einem Versteck, bis die Maus kam. Da sahen sie, dass es eine kleine süße Maus mit weiß-schwarz geschecktem Fell war. Sie warteten bis sie wieder im Loch verschwand. Dann stopften sie das Loch zu. Sie riefen den Tierpark an. Die Tierpfleger holten die Maus und sagten: „Danke! Diese Maus ist uns vor zwei Jahren weggelaufen, wir suchten sie, doch fanden sie nie!“

Im Tierpark lebte die Maus dann glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Jutta

 

 

Zu der Elster, von der sie wusste, dass sie viel an Vorräten zuhause hatte, wollte sie nachts. Doch die Elster hatte alles in einem großen Kasten verstaut. Die Weihnachtsmaus versuchte ihr Glück, doch als sie im Nest der Elster ankam, schrillte plötzlich die Alarmglocke los. So schnell sie konnte rannte die Weihnachtsmaus am Baumstamm hinunter, bis sie am Boden verschwunden war. Die Maus war nämlich die Helferin des Weihnachtsmannes und hatte Zauberkräfte. Der Weihnachtsmann und die Weihnachtsmaus hatten eines gemeinsam: Sie ließen sich nie blicken.

Auch warum sie die Sachen der anderen erst wegnahm, hatte einen Grund: Die beiden mussten die Sachen erst anschauen, aber sie brachten sie dann doppelt zurück.

 

PS: Wer das auch möchte muss in den Wald ziehen.

Theresa

 

 

Sie entdeckte eine kleine Hütte.

Sie ging zur kleinen Hütte, da sah sie einen Käse direkt vor ihrer Nase.

Sie aß ihn auf, denn der Käse schmeckte ihr zu gut.

Sie kam sich vor als wäre sie in einer Käsewelt.

Stephanie

 

 

Die Weihnachtsmaus tut keinem Menschen etwas zu Leide. Sie ist sehr nett. Am nächsten Morgen saß die Weihnachtsmaus am Fenster der Menschen und hörte, dass sie beschuldigt war.

Sie ging wieder in ihre Höhle und dachte nach. Sie sagte: „ Ich muss den Menschen klar machen, dass das nicht ich war, aber wie? Ich weiß ja gar nicht wer es war! Ja! Ich habe es , sie haben eine Katze, die ist jede Nacht wach! Es war die Katze! Aber wie soll ich den Menschen beweisen, dass es die Katze war?“ Die Maus dachte noch länger nach. „ Ich werde in der Nacht, wenn die Katze das Keks nimmt, mit dem Teller klopfen. Dann werden die Leute aufwachen und hinuntergehen. Dann werden sie auch sehen, dass die Katze das Keks frisst!“

Es wurde Nacht, und als die Weihnachtsmaus ins Zimmer kam fraß die Katze schon die Kekse. Die Weihnachtsmaus huschte in die Küche und nahm zwei Teller, diese schlug sie zusammen. Von dem Lärm wachten die Leute auf und sahen wirklich, dass die Katze die Kekse fraß. Die Menschen schimpften die Katze und entschuldigten sich bei der Weihnachtsmaus und alle waren glücklich und zufrieden.

Dominik

 

 

Die Weihnachtsmaus kroch aus ihrem Loch heraus und fraß die Kekse auf. Am nächsten Morgen kam die Maus wieder und wollte mehr Kekse fressen. Aber sie schaffte es nicht, weil eine Falle darauf lag. Sie hüpfte auf den Schrank und erwischte die Kekse und die Falle war kaputt. Die Maus sah, dass Christian kam und versteckte sich schnell. Christian schaute zum Teller und die Kekse waren weg. Er geht nur eine Minute weg und als er wiederkam, legte er neue Kekse auf den Teller und versteckte sich. Die Maus traute sich wieder heraus, denn sie sah Christian nicht. Aber Christian sah die Maus. Die Weihnachtsmaus wollte auch diese Kekse wieder fressen, doch Christian schnappte sie. Er gab die Maus in einen Käfig und sie konnte nur noch zu den Keksen schauen, aber sie konnte nicht mehr raus. Und Christian und die anderen konnten die Kekse ungestört essen.

Kevin