Knecht Ruprecht


Wer kommt denn da? Eine weiße Kutsche, zwei weiße Pferde sind davor gespannt. Da sehe ich ja den Nikolaus und auch Knecht Ruprecht ist dabei, mit seinen Haselnussstecken sitzt er in der Kutsche.Knecht Ruprecht hat einen Sack mit Nüssen dabei, Lebkuchen und Mandeln sind auch noch drin. Wenn sie mit der Kutsche kommen, jubeln alle Kinderlaut. Der Nikolaus steigt aus und Knecht Ruprecht ist dabei und trägt den Sack mit Leckereien. Nur die braven Kinder kriegen was geschenkt. Den anderen haut Knecht Ruprecht auf die Hosen. Dann gehen sie wieder weg und kommen nächstes Jahr wieder.

Pia


Knecht Ruprecht


Der Nikolaus hat einen Helfer, der heißt Knecht Ruprecht. Knecht Ruprecht schleppt den Sack vom Nikolaus. Der Nikolaus beauftragt jeden 6. Dezember den Knecht Ruprecht, dass er den schweren Sack schleppt. Der freut sich dann sehr, dass er der Gehilfe vom Nikolaus ist. Der Nikolaus ist froh, dass er den Knecht Ruprecht hat.


Eines Taghes sagte Knecht Ruprecht zum Nikolaus: „ Du musst ohne mich gehen, denn ich bin krank.“ Dann sagte der Nikolaus: „Ja ich kann gehen, aber du musst mir versprechen, dass du nächstes Mal wieder mitgehst.“ Das versprach Knecht Ruprecht. Dann nahm der Nikolaus den Sack und sagte: „Tschüss!“ Dann ging er los und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Alina


Knecht Ruprecht


Seid leise! Hört ihr das ? Da kommt der Knecht Ruprecht herbei. Er hat einen Sack. Was wird drinnen sein? Hört ihr da läutet der Knecht Ruprecht an der Tür. Ich bin schon sehr gespannt was er bringt.

Nina



Der verspätete Nikolaus


Knecht Ruprecht kam durch den Wald. Er sah ein Haus. Er kam zu dem Haus hin. Er klopfte an die Tür. Die Tür ging auf. Knecht Ruprecht trat ein zu einem Buben mit seinen Eltern. Der Bub war brav. Knecht Ruprecht gab ihm einen Sack. Als er wieder aus dem Haus ging, traf er den Nikolaus. Knecht Ruprecht sagte zu ihm: „Wir können schon zum nächsten Haus gehen.“

Luzian


Knecht Ruprecht


Eines Tages in einem Winterwald stapfte ein rot gekleideter Mann in die Nikolauszentrale. Wer war das denn nur – ach so der Nikolaus und hinter ihm sein Gehilfe. Der Nikolaus sagte: „ Knecht Ruprecht, du musst jetzt allein von Haus zu Haus gehen!“ „Wieso?“, fragte Knecht Ruprecht. „Ich bin etwas krank“, war die Antwort des Nikolaus.

Knecht Ruprecht tat es, er war sehr erfolgreich. Aber die meisten fragten: „Wo ist denn der Nikolaus?“

Der ist krank!“ Und so ging es weiter bis der Nikolaus wieder gesund war.

Maxi


Der Knecht Ruprecht


Leonie und Johanna freuen sich schon sehr auf den Nikolaus und natürlich auf den Knecht Ruprecht auch.

Morgen ist nämlich schon der Nikolaustag und sie sind schon sehr gespannt, was der Knecht Ruprecht ihnen schenken wird. Leonie denkt sich: „Hoffentlich hat er meinen Wunschzettel entdeckt.“

Sie gehen in den Garten und spielen fangen. Am Abend um halb zehn gehen Leonie und Johanna erschöpft und aufgeregt in ihr Bett und schlafen schließlich ein. Früh am Morgen gehen sie mit ihren Eltern in die Kirche.

Leonie und Johanna langweilen sich sehr als die Messe beginnt, aber sie schaffen es dann doch.

Als sie wieder zuhause angekommen sind, läutet es auch schon an der Haustüre und sie machen auf. Es ist der Nikolaus und der Knecht Ruprecht. Die zwei Geschwister sind sehr aufgeregt, weil es das erste Mal ist, dass Knecht Ruprecht auch dabei ist. Der Nikolaus fragt: „Wart ihr zwei auch brav und artig?“ Sofort schreien die Schwestern gleichzeitig: „Ich war brav und artig!“

Also nimmt der Knecht Ruprecht zwei große Säcke heraus, einen für Johanna und einen für Leonie. Die zwei bedanken sich und packen aus. Bei Leonie sind Nüsse, Orangen, Birnen und eine Pferdebettdecke drinnen und auch das Spiel Monopoly. Bei Johanna sind auch Nüsse, Orangen, Birnen drinnen, aber bei ihr ist noch das Spiel DKD und eine Leopardenbettdecke dabei.

Der Nikolaus und der Knecht Ruprecht sind schon zum nächsten Haus gegangen. Und Leonie und Johanna leben glücklich bis zum nächsten Nikolaustag mit dem Knecht Ruprecht.


Theresa


Der Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht ist ein guter Mann, der sehr viel tragen kann. Er ist der Helfer von Nikolaus und geht auch von Haus zu Haus. Aber wenn Kinder sehr schlimm waren, die werden mit der Rute geschlagen!

Eines Tages , nur zwei Tage vorm Nikolaustag kamen keine Briefe mehr von den Kindern. Und Knecht Ruprecht sagte: „Aber ich, Knecht Ruprecht, werde in eine Stadt gehen und herausfinden, warum die Kinder keine Briefe mehr schreiben.“

Dann ging Knecht Ruprecht durch die Stadt und läutete beim ersten Haus. Da machte ein kleines Mädchen auf und sagte: „Hallo, Knecht Ruprecht, willst du mir jetzt schon mein Geschenk geben?“ „ Nein , ich will wissen, warum ihr keine Briefe mehr schreibt.“ Das Mädchen antwortete: „Wir schreiben alle Briefe, ich kenne keinen, der keinen Nikolausbrief schreibt.“ „Aha, dann muss wohl der Briefträger dahinterstecken!“, meinte Knecht Ruprecht.

Dann ging er zum Haus des Briefträgers. Knecht Ruprecht ging über Hügel, Berge, Felder und so weiter und endlich kam er an. „Da kommt ja schon ein Briefträger, den frage ich gleich, warum die Briefe nicht mehr zum Nikolaus kommen“, dachte er sich. Der Briefträger sagte, dass er es auch nicht wüsste , warum die Briefe nicht mehr beim Nikolaus ankamen. Er gab Knecht Ruprecht den Tipp, dass er den Weihnachtsmann fragen soll, denn vielleicht hätten sie die Briefe ja verwechselt. „O.k. dann gehe ich zum Weihnachtsmann und frage ihn, ob bei ihm die Briefe sind“, erwiderte Knecht Ruprecht.

Er ging über Hügel, durch einen Wald, durch einen Berg und dann beschloss er sich als erstes einmal auf eine Bank zu legen. Zwei Stunden später stand er wieder auf und ging zum Weihnachtsmann und klopfte an. Der Weihnachtsmann machte die Türe auf und wollte wissen: „Hala Knecht Ruprecht, was machst du denn hier?“ „Ich will wissen, ob du Briefe an den Nikolaus hast?“, fragte der Knecht. Der Weihnachtsmann sagte, dass er sogar ganz viele Briefe für den Nikolaus hatte. Knecht Ruprecht fragte, ob er die Briefe mitnehmen dürfte zu Nikolaus.

Das erlaubte der Weihnachtsmann und sie packten die Briefe in einen Sack.

Emil


Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht stapft durch den Wald mit einem großen Sack. Und Nikolaus geht hinten nach. Manchmal sehen sie ein Reh, einen Fuchs oder einen Hirsch, oder es hoppelt ein Hase vorbei. Sie finden manchmal einen Zapfen, aber sie lassen ihn liegen, weil sie wissen nicht, was sie damit anfangen sollen. Der Nikolaus und Knecht Ruprecht geben den Tieren auch Geschenke.

Dann gehen sie wieder weiter. Bald kommen sie an einem Haus vorbei. In dem Haus wohnt ein Kind mit seinen Eltern. Es ist ein Mädchen, ein braves Mädchen. Nikolaus und Knecht Ruprecht geben ihm ein Geschenk. Sie gehen zum nächsten Haus, dort ist ein Bub mit seinen Eltern. Sie geben ihm ein Geschenk und gehen zum nächsten Haus. Dort ist gerade ein Baby geboren. Das Baby bekommt ein kleines Spiel. Dann gehen sie zum nächsten Haus und das machen sie so lange, bis alle Geschenke ausgeteilt sind.

Isabella



Knecht Ruprecht und sein Abenteuer


Er ist ins Wasser gefallen, weil er gestolpert ist. Sein Freund der Nikolaus hat ihn herausgezogen. Sie waren gerade auf dem Weg zu den Kindern. Der Sack mit den Geschenken ist trocken geblieben, weil der Nikolaus ihn getragen hat.Doch Knecht Ruprecht musste heimgehen und sich ein trockenes Gewand anziehen.

Die Kinder warten und sind schon traurig.

Plötzlich geht die Türe auf und der Nikolaus mit Knecht Ruprecht kommt herein. Die Kinder fangen an zu singen und bekommen endlich ihre Sackerl mit Süßigkeiten.

Dann gehen die beiden zum nächsten Haus.

Collin


Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht ist ein guter Mann, dem der Nikolaus nicht genug danken kann. Er trägt den schweren Sack für den Nikolaus. Sie gehen zu den braven Kindern. Die bösen werden auf die Hosen geklopft.Knecht Ruprecht und der Nikolaus gehen zu Fritz und Leni. Fritz war sehr brav, Leni auch. Knecht Ruprecht nimmt zwei kleine Sackerl aus dem großen Sack und gibt sie den zwei Geschwistern. „Komm Nikolaus gehen wir weiter! Die Kinder warten schon auf uns. Am Abend gehen sie wieder nach Hause. Sie essen gemeinsam Lebkuchen und haben einen schönen Abend.

Dawid


Knecht Ruprecht


Der Knecht Ruprecht verteilte Mandeln und Süßes. Der Nikolaus fuhr den Knecht Ruprecht mit seinem Schlitten. Sie fuhren zu den Kindern in der Schule, die fleißig und brav sind. Der Knecht Ruprecht war sehr beleidigt, weil die Kinder nur über den Nikolaus geredet haben. Im nächsten Jahr waren die Kinder traurig, weil der Knecht Ruprecht nicht kam. Die Kinder waren sehr traurig. Aber die Kinder in der Schule haben ein Lied vom Knecht Ruprecht und vom Nikolaus gelernt. Vielleicht kommt er ja doch wieder einmal.

Una


Der müde Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht ist der Helfer vom Nikolaus. In seinem Sack hat er Nüsse und Rosinen. Eine Rute hat er für die bösen Kinder mit. Ruprecht muss viel schleppen und jammern, weil er schon müde ist. Der liebe Nikolaus hilft ihm aber nicht. Am Ende ihrer Arbeit ist Knecht Ruprecht froh, dass er sich nun ein ganzes Jahr ausrasten kann. Gute Nacht lieber Knecht Ruprecht!

Hana



Knecht Ruprechts Abenteuer


Knecht Ruprecht

geht von Tür zu Tür,

geht nur zu den braven Kindern hier.

Den schlimmen Kindern doch

klopft er auf den Teil, den rechten,

vielleicht lernen sie ja noch.


Er geht mit dem Nikolaus

durch die Stadt von Haus zu Haus.

Sie gehen durch viele Straßen,

Nikolaus muss den Ruprecht rasten lassen.


Beim letzten Haus

ruht er sich aus.

Das ganze Jahr verschläft der gute Mann,

bis er mit Nikolaus wieder weitergehen kann.


Jeder geht in sein Haus

und ruht sich von der Arbeit aus.

Fabian


Die Geschichte vom Nikolaus und dem Knecht Ruprecht


Marko und Luisa sind schon sehr aufgeregt, weil morgen ein ganz besonderer Tag ist . Nämlich der Nikolaustag und da freuen sich die zwei Kinder schon sehr. Mit dem Nikolaus kommt auch der Knecht Ruprecht mit, deswegen sind sie so aufgeregt. Marko und Luisa sind brave Kinder, die nur manchmal streiten.

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht bereiten die kleinen Sackerl für die braven Kinder und den großen Sack für die bösen Kinder vor. Zur Sicherheit nimmt der Knecht Ruprecht noch die Pauke mit. Aber der Nikolaus sagt: „Die Pauke brauchen wir nicht! In diesem Dorf gibt es ja nur brave Kinder!“

Das stimmt auch, außer Frieda, die kann ziemlich nervig sein und gemein. Zu ihr kommt weder der Nikolaus noch der Knecht Ruprecht, sondern der Krampus mit seiner Eisenkette.

Marko und Luisa gehen raus in den Schnee und bauen einen Schneemann. Der Schneemann soll sie ablenken, damit sie nicht die ganze Zeit fragen: „Wann kommt der Nikolaus?“ Denn dann sagt die Mutter immer wieder: „Er kommt schon, nur keine Panik!“

Erst in der Früh, nachdem sie gefrühstückt haben, kommt der Nikolaus zu ihnen. Wie jedes Jahr bringt er ihnen ein kleines Sackerl voller Nüsse, Mandarinen und einem großen Schokoladenikolaus. Marko und Luisa freuen sich sehr.

Die größte Überraschung an diesem Morgen aber erlebt Frieda. Frieda glaubt als es klingelt, dass der Nikolaus zu ihr kommt. Vor der Tür steht aber nur Knecht Ruprecht mit seiner Pauke. Wie wild trommelt er drauf los, sodass Frieda vor Schreck auf den Boden fällt. Wie sich Frieda wieder von ihrem Schreck erholt, schaut sie Knecht Ruprecht mit einem verängstigten Gesicht an und sagt. „Ich werde mich bemühen, dass ich nicht mehr so frech und gemein zu den Kindern bin!“ Knecht Ruprecht spricht: „Wenn du das versprichst, dann bekommst du auch ein Sackerl.“

Dann geht Knecht Ruprecht wieder weg und läuft zum Nikolaus. Er erzählt ihm die Geschichte von Frieda und der Nikolaus fängt an zu überlegen, ob er für Frieda noch ein Sackerl übrig hat. Nikolaus eilt zu seiner Hütte und tatsächlich liegt da noch ein Sackerl für Frieda. Er geht zu Knecht Ruprecht und gemeinsam gehen sie zu Frieda zurück. Frieda freut sich sehr und bedankt sich bei den beiden.

Antonia


Der Knecht Ruprecht


Der Knecht Ruprecht spazierte im bitterkalten Wald. Er schleppte schwere Säcke. In diesen Säcken waren Rosinen, Orangen und vieles mehr.

Dann kam er zu einer Hütte, er schleppte den schweren Sack vor die Haustür. Das Kind in der Hütte wartete schon sehr darauf, dass der Nikolaus kam. Da hörte es ein Rascheln. Das Kind rannte vor die Haustür und schnappte sich das kleine Sackerl, das dort in der Ecke stand. Dann schaute es in den Sack rein. Es freute sich, nahm die Orange und aß sie auf. Die anderen Früchte hob das Kind auf. Als Knecht Ruprecht das sah, war auch er sehr glücklich.

Valentin


Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht ist der Helfer vom Nikolaus. Er muss den schweren Sack tragen, da sind die Spielzeuge für die Kinder drinnen! Aber nur für die braven! Die schlimmen Kinder werden mit der Rute geschlagen.

Eines Tages kamen sie zu einem Haus. Die Menschen feierten nicht Nikolaus ,sondern sie feierten den Knecht Ruprecht. Der fühlte sich super, weil er zum ersten Mal gefeiert wurde. Der Nikolaus war sehr grantig! Die Familie holte den Knecht Ruprecht ins Haus, aber den Nikolaus wollten sie draußen stehen lassen. Da sagte Ruprecht: „Ohne den Nikolaus gehe ich nicht ins Haus!“ Nikolaus freute sich sehr, dass sein Freund zu ihm hielt. Sie gingen gemeinsam ins Haus und mit der Familie Nikolaus.

Anna

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht


Der Nikolaus kommt und der Ruprecht hilft ihm mit dem Sack. Der Nikolaus klopft an die Tür. Die Kinder hören das und kommen heraus.Sie erschrecken sich, weil der Nikolaus so viele Geschenke bringt.

Philipp



Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht hat einen dicken braunen Mantel an. Seine Mütze ist aus Fell. Knecht Ruprecht geht in den Wald mit dem Nikolaus und findet Nüsse. Diese Nüsse schenkt er den Tieren.

Konstantin


Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht, er geht mit dem Nikolaus durch die Straßen. Er schleppt den Sack durch die Stadt. Sie gehen von Haus zu Haus. Er hat einen Mantel, der ist braun. Knecht Ruprecht ist der Helfer vom Nikolaus.

Einmal sagte Nikolaus: „Ich bin krank, du musst die Geschenke austeilen!“ Dann ging Knecht Ruprecht los, er ging zu einem Haus im Wald. Knecht Ruprecht war vor der Tür, er klopfte auf die Tür. Die Tür ging auf. Eine Frau machte die Tür auf und ein Kind sah hinaus. „Knecht Ruprecht, das Kind war brav!“, sagte die Frau. Knecht Ruprecht gab dem Kind einen Sack. Als Knecht Ruprecht dann aus der Tür ging, sah er Nikolaus kommen. Er sagte zu ihm: „Der Job ist schon erledigt! Bist du nicht mehr krank?“ Dann gehen gemeinsam zu den anderen Häusern und verteilen die Geschenke.

Kilian

Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht war ein guter Mann, er war fast so ein guter Mann wie der Nikolaus. Der Nikolaus war sehr zufrieden mit ihm.

Eines Tages war Nikolausabend, aber der Nikolaus konnte nicht kommen, weil er war krank. Aber Knecht Ruprecht konnte die Geschenke austeilen. Er musste es die Geschenke alleine austeilen, das hatte er noch nie gemacht. Und er wusste nicht wie er das machen soll. Er Sagte: „Muss ich den ganzen Sack schleppen?“ Der Nikolaus sagte zu ihm: „Nein, ein Engel wird dir helfen.“

Knecht Ruprecht schaute sich um, wo er den Engel finden konnte. Der Engel flog direkt über ihm und sagte: „Ich bin direkt über dir, Knecht Ruprecht.“ Knecht schaute nach oben, aber er konnte keinen Engel sehen. Dann sagte eine Stimme: „Ich bin unsichtbar. Aber ich werde dir helfen!“

So zogen die beiden los und gaben den Kindern ihre Geschenke. Knecht Ruprecht fand den Sack gar nicht mehr schwer.

Jonathan


Knecht Ruprecht


Knecht Ruprecht war ein sehr braver Mann. Er half Tag und Nacht dem Nikolaus. Am Abend steckte er die ganzen Sackerl in den großen Sack. Er war traurig, immer wenn sie an einer Tür ankamen, bekam nur der Nikolaus etwas vorgesungen von den Kindern.

Knecht Ruprecht hatte eine Idee. Er sagte: „ Ich will Star werden, dann singt mir auch einmal wer was vor.“ Knecht Ruprecht wurde ein Star. Jetzt war jeder zufrieden, Knecht Ruprecht und der Nikolaus kriegten beide etwas vorgesungen.

Es gab aber ein Kind das unzufrieden war. Es wollte mehr. Es war gierig, das Kind wollte immer mehr und mehr und mehr.

Sie brachten das Kind erst einmal zur Vernunft. Das Kind schrie: „Ich will mehr Schokolade.“ Der Nikolaus sagte zum Knecht Ruprecht, er sollte sich um das Kind kümmern, bis er wieder da sei. Der Nikolaus holte einen Zaubertrank, als er wieder kam sagte er zu dem Kind: „Das ist ein sehr süßes Getränk.“ Das Kind nahm das Getränk und trank es aus. Dann erkannte es , dass es so gierig war und, dass das gar nicht gut war.

Thomas